Das Bergstrom Flow 3 im Überblick:
Gut darauf abgestimmt ist das Fahrwerk. Der RockShox Deluxe Select Dämpfer generiert mit dem Hinterbau 120 mm Federweg. Die leichte RockShox SID Select Federgabel bietet vorne angenehme 120 mm Federweg, die das Bike im Downhill gut ausnutzt.
Die Auswahl der Komponenten am neuen 29er ist stimmig und auf den Toureneinsatz ausgelegt. An der Federgabel sorgt eine SRAM DB 8 Bremse für ausreichend Bremspower. Schwere Fahrer und Fahrerinnen, die bergab gerne auch mal schnell unterwegs sind, dürften überlegen, für mehr Biss vorne eine 200er Bremsscheibe nachzurüsten. Die Wicked Will Reifen von Schwalbe entpuppen sich als zuverlässige Allrounder und helfen, das Gesamtgewicht des Bikes unter der 21-Kilo-Grenze zu halten. Die 29-Zoll-Laufräder mit Alu-Felgen schaffen Sicherheit beim Überrollen von Hindernissen. Und mit den ergonomischen Griffen von Ergon liegt das Cockpit jederzeit sicher in der Hand. Der Speed-Sensor ist clever in die Bremsscheibe integriert – noch ein Plus in puncto zuverlässige Funktion.
Man muss nicht immer der Stärkste sein: Der Bosch Performance Line SX Motor bringt den nötigen Flow
Dabei handelt es sich um die leichteste Drive Unit von Bosch mit einem Gewicht von 2 kg. Das Besondere an ihm ist aber nicht das Gewicht, sondern, dass er trotz seines geringeren Drehmoments – verglichen mit dem CX-Motor – von 55 Nm eine Maximalleistung von 600 W aufs Paket legt. Das Ganze bringt aber auch die Konsequenz mit sich, dass eine höhere Trittfrequenz (um die 100 Umdrehungen/Minute) nötig ist, um die entsprechende Leistung aus dem Motor zu kitzeln. Die Dauer spielt keine Rolle: Wer schnell tritt, wird so lange belohnt, bis er oder sie entweder am Gipfel ist oder vom Sattel kippt.
Akku wechseln beim Bergstrom Flow 3:
Für viele E-Biker reicht ein Akku, mit dem sich um die 1000 Höhenmeter bewältigen lassen. Was bei Reichweiten- und Vortriebsmonstern mit kräftigeren Motoren und besonders ausdauernden Akkus bisweilen zu kurz kommt, ist ein entspanntes, leichtes Handling. Gerade leichte und nicht kraftstrotzende Fahrer und Fahrerinnen schwören darauf. Genau die hat die kleine Schweizer Marke Bergstrom mit dem Flow 3 im Blick. Gerade bei einem so dynamischen Bike wie dem Flow 3 kann der Griff zum SX-Motor also goldrichtig sein.
So tritt sich das Bergstrom Flow 3 im E-MTB Test bergauf:
Und im Downhill?
Die Bergstrom Flow E-Fully Modelle im Überblick:
- Die Modelle Flow 1 und Flow 2 haben jeweils 140 mm Federweg an der Front und 120 mm am Heck. Sowohl die Top-Ausstattung des Flow 2 als auch das Flow 1 setzen dabei auf eine DT Swiss F535 Federgabel, während im Hinterbau ein DT Swiss R535 mit drei unterschiedlichen Dämpfungsmodi arbeitet. Unterstützt werden beide Modelle von einer GX-Eagle 12-fach Schaltung.
- Die Modelle Flow 3 und Flow 4 hingegen haben 120 mm Federweg vorne und hinten. Beim Flow 3 arbeitet an der Front eine RockShox Sid Select, während beim Flow 4 eine RockShox Reckon Silver montiert wurde. An beiden Hinterbauten kommt ein RockShox Seluxe Select zum Einsatz. Unterschiede gibt es vor allem bei der Schaltgruppe. Während das Flow 3 von einer Sram SX Eagle 12-fach Schaltgruppe angetrieben wird, greift man beim Flow 4 auf ein Shimano Cues 10-Fach Schaltwerk zurück.
So schwer ist das Bergstrom Flow 3 im Vergleich:
Fazit:
Hier kannst du das Bergstrom Flow testen: https://bergstrom.bike/flow-test-haendler
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Produktdaten
- Produktkategorien
- E-Mountainbikes
- Hersteller
- Bergstrom
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