SNEAK PEAKS 2026: Unsupported durch die Dolomiten

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Datum: 11.02.2026

Im August 2026 geht die SNEAK PEAKS Bikepacking Expedition in die dritte Runde. Die unsupported Offroad-Bikepacking-Challenge führt erneut durch die italienischen Dolomiten und richtet sich an alle, die ein hochalpines Bikepacking-Abenteuer in den Alpen suchen und sich einer der anspruchsvollsten unsupported Bikepacking-Herausforderungen im Alpenraum stellen wollen.

Strecke und Charakter

Startort ist Bozen. Expeditionsleiter Raphael Albrecht und das ORBIT360-Team führen die Teilnehmenden auf sorgfältig gescouteten Routen über abgelegene Pässe, durch einsame Täler und in hochalpine Dolomitenlandschaften.

SNEAK PEAKS 2026: Unsupported durch die Dolomiten
SNEAK PEAKS 2026: Unsupported durch die Dolomiten
SNEAK PEAKS 2026: Unsupported durch die Dolomiten
© Saskia Martin

Distanzen und Startdaten

  • ADVENTURE (Start 26.08.): 1.100 Kilometer, 40.000 Höhenmeter
  • CLASSIC (Start 28.08.): 780 Kilometer, 28.000 Höhenmeter
  • ENTREE (Start 30.08.): 500 Kilometer, 17.000 Höhenmeter
SNEAK PEAKS 2026: Unsupported durch die Dolomiten
SNEAK PEAKS 2026: Unsupported durch die Dolomiten
SNEAK PEAKS 2026: Unsupported durch die Dolomiten
© Saskia Martin

Konzept: Unsupported und Gemeinschaft

SNEAK PEAKS orientiert sich am klassischen Audax-Prinzip: Externe Hilfe ist nicht erlaubt, gegenseitige Unterstützung ausdrücklich erwünscht. Ein offizielles Zeitlimit gibt es nicht, denn die Höhenmeter sorgen für genügend sportliche Herausforderung. Mit der sogenannten «Party Pace Patrol» steht ein erfahrenes Team bereit, das insbesondere weniger routinierte Teilnehmende begleitet.

SNEAK PEAKS 2026: Unsupported durch die Dolomiten
SNEAK PEAKS 2026: Unsupported durch die Dolomiten
SNEAK PEAKS 2026: Unsupported durch die Dolomiten
© Jacob Kopecky

Nachhaltigkeit und Zugang

Neben dem Prinzip «Leave no trace» werden sämtliche CO₂-Emissionen aus Transport, Unterkunft und Verpflegung kompensiert. Es gilt eine strikte #noflyride-Richtlinie. Ein solidarisches Ticketsystem berücksichtigt unterschiedliche Einkommenssituationen und sieht zudem spezielle Kontingente für lokale Fahrer:innen sowie unterrepräsentierte Gruppen im Radsport vor.

Text: Born Redaktion

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