Mountainbiken in den Kärntner Nockbergen: Trails, Touren und kulinarische Highlights
Mountainbiken in den Kärntner Nockbergen: Trails, Touren und kulinarische Highlights
Mountainbiken in den Kärntner Nockbergen: Trails, Touren und kulinarische Highlights

Mountainbiken in den Kärntner Nockbergen: Trails, Touren und kulinarische Highlights

Am Einstieg zum Sternen-Trail gleitet der Blick über den glitzernden Millstätter See hinüber zu den sanften Kuppen der Nockberge. Ein Traum! Noch schöner muss es sein, nachts von der Lichtung an den waldigen Westhängen des 2110 Meter hohen Mirnock in den Sternenhimmel zu gucken, wenn sich der Mond auf der leicht gekräuselten Oberfläche des Sees spiegelt. Doch Sterne-Biken gibt’s hier auch tagsüber. «Ich würde sagen, fünf Sterne», kündigt Bike-Guide Miro Petrusic am Start des Trails voller Vorfreude an.

Auch Michael und Katharina, die sich von ihm die besten Mountainbike-Trails zeigen lassen, sind nach zwei Tourentagen in Kärnten längst in Hochstimmung. Und sie fragen sich: Was wäre, wenn der Gardasee noch ein Geheimtipp wäre? Eine mögliche Antwort auf diese hypothetische Frage findet sich genau hier in Österreichs Süden: am Brennsee oder Feldsee, wie er auch genannt wird, sowie rund um seinen grösseren Nachbarn Millstätter See.

Mountainbiken in den Kärntner Nockbergen: Trails, Touren und kulinarische Highlights
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Gipfelstürmer: Der 2145 Meter hohe Wöllaner Nock ist ein Muss für Panorama-Fans. 

MTB-Erlebnisse rund um den Millstätter See

Die Gipfel in Kärnten sind weniger felsig schroff, die Seen kleiner als im Bike-Mekka Gardasee, doch die ruhige Bike-Berg-See-Kombination in den Kärntner Nockbergen – gepaart mit der Lage auf der Alpensüdseite rund um den Millstätter See und seine Nachbarseen – muss sich wettermässig nicht vor Top-Spots wie dem Tessin oder dem Trentino verstecken: Mit rund 2500 Sonnenstunden pro Jahr liegt die Region auf einem vergleichbaren Niveau wie Riva del Garda und bietet in der Regel viel Sonne, bei gleichzeitig deutlich weniger Trubel auf den Trails – perfekt für entspanntes Sommer-Feeling im Sattel. Die Berg-See-Kombination vereint alpine Naturstrecken und geshapte Trails mit zahlreichen Wassersportmöglichkeiten; die Berge wirken auf den ersten Blick sanft, bieten aber auch anspruchsvolle Enduro-Routen mit teils mehr als 1000 Metern Höhenunterschied sowie lange Uphills und Downhills. Die Nockberge sind zum grossen Teil bewaldet, locken jedoch besonders in den Gipfelbereichen mit tollem Panorama und Seeblicken. «Der klassische Bike-Tag beginnt mit einer Trail-Abfahrt vom Gipfel, führt mittags zu einer urigen Alphütte und endet nachmittags mit einem Sprung in den See», fasst Miro zusammen. Dank eines guten Netzes an Nebenstrassen und Schotterwegen eignet sich die Gegend zudem hervorragend für Gravelbiker und Rennradler – ein echtes Schmankerl für Entdecker und Geniesser.

Mountainbiken in den Kärntner Nockbergen: Trails, Touren und kulinarische Highlights
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Wurzelig: Der Rossalm Hüttentrail zählt zu den Klassikern in den Nockbergen. 

Biken in den Nockbergen: zwischen sanften Riesen mit versteckten Zähnen

Von aussen wirken die Nockberge sanft und zahm, mit ihren runden Kuppen. Keine zerklüfteten Gipfel, keine Felsnadeln, die in den Himmel stechen. Doch ganz so harmlos, wie sie auf den ersten Blick scheinen, sind die bergigen Nocken nicht. Das zeigte schon die Tour am Tag zuvor. Der Mirnock-Riesen-Trail führt auf der Ostseite des Mirnock-Massivs durch den Wald hinunter in die Ebene zwischen Brennsee und Afritzersee. Bald wird aus dem flowigen Karrenweg ein steiler Pfad mit losem Geröll. Da sind Konzentration und eine gute Bremstechnik gefordert. «Viele denken, das wird easy», erzählt Miro bei einem kurzen Stopp zur Entspannung der Handmuskulatur. «Und dann sind sie überrascht, wie anspruchsvoll es auf einigen Naturtrails zu Sache geht.» Doch das macht den Charakter der Nockberge aus. «Unterschätzt mich mal nicht», scheinen die waldigen Riesen zu sagen. Bergab, durch steile Wälder, zeigen sie auch mal ihre raue Seite. «Deshalb arbeiten wir gerade an Genehmigungen, den Mirnock-Riesen-Trail künftig kurviger und sanfter in die Landschaft zu legen», erklärt Miro.

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Biker-Treff mit Stil: die «Radlerei» am Hotel Lindenhof in Feld am See 

Nachhaltiges Wachstum auf den MTB-Trails der Nockberge

Zurück am See, sitzen Kathrin und Michael am Steg der Sportschule Krainer. Die Wellen glucksen, die Sonne wärmt die Haut. Jetzt noch eine Runde Wingfoilen, das wär’s! Doch der Wind ist heute zu schwach. «Dreht doch noch eine Runde auf dem SUP», schlägt Wolfgang Krainer, Gründer der Sportschule, vor. Ende der 1980er-Jahre war er oft am Gardasee. Von dort brachte er das Windsurfen und das Mountainbiken an den heimischen Brennsee. «Wir waren Pioniere», sagt Wolfi, wie ihn hier alle nennen. Noch bevor Leogang oder Sölden auf der österreichischen Bike-Landkarte auftauchten, entwickelte Wolfi mit ein paar Gleichgesinnten Bike-Trails. «Aber wir waren auch die Stillen», sagt er. Dass andere Bike-Regionen die Nockberge in puncto Besucherzahlen längst überflügelt haben, findet Wolfi nicht tragisch. Im Gegenteil: Ihm ist ein gesundes, nachhaltiges Wachstum genauso wichtig wie ein gutes Miteinander mit Waldbesitzern, Jägern und Naturschützern. Diese Herangehensweise hat sich ausgezahlt. Ob Biker oder Wanderer – die Atmosphäre ist entspannt. Wenn es um neue Trail-Projekte geht, ist Wolfi immer noch mit der gleichen Leidenschaft dabei wie vor 30 oder 40 Jahren – und mit einer Menge Erfahrung. In Döbriach am Ostende des Millstätter Sees sollen noch in diesem Jahr die Arbeiten für ein neues Trail Center beginnen. Ohne Lifte, mit vielen unterschiedlichen Lines und verschiedenen Schwierigkeitsstufen von Blau bis Schwarz. Perfekt für E-Biker. Verbindungsstrecken zwischen Kaiserburg, Döbriach und der Millstätter Alpe würden ein noch weitläufigeres Trail-Netz schaffen

Mountainbiken in den Kärntner Nockbergen: Trails, Touren und kulinarische Highlights
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Bergidylle: Flowige Trails führen über Alpwiesen, ehe der Mirnock- Riesen-Trail seine Zähne zeigt. 

MTB-Trails rund um die Nockberge im Überblick

Die Region Kärnten rund um den Millstätter See zählt zu einer der vielseitigsten Mountainbike-Destinationen für Aktivurlauber in den Alpen. Zwischen sanften Gipfeln, aussichtsreichen Trails und glitzernden Seen warten zahlreiche Highlights, die Biker jeder Könnerstufe begeistern. Im folgenden Überblick zeigen wir die besten MTB-Trails der Gegend:

Mit dem Mountainbike nach Bad Kleinkirchheim: Der Flow-Country-Trail

Viel Abfahrtsspass verspricht Europas längster Flow-Country-Trail. Fast 15 Kilometer zieht sich die tiptop geshapte Achterbahn talwärts – bei einem gleichmässigen Gefälle von maximal 8 Prozent. Roller, kleine Anleger und gebaute Kurven bringen Abwechslung. In den Sektionen 2 und 4 bestehen direkte Verbindungen zu den vier Nock-Lake-Trails. 

Trail-Infos:

  • Fahrtechnik: 2/5
  • Distanz: 13,6 km
  • Höhendifferenz: 970 hm

Sternen-Trail und MTB-Tour zum Sternenbalkon

Schöner, teils anspruchsvoller Wald- und Wurzel-Trail mit grossartigen Ausblicken auf den Millstätter See am Startpunkt Sternenbalkon beim Alpengasthof Bergfrie. Zum Start des Trails kommt man auf der Route N25 (Tour zum Sternenbalkon), die in Döbriach am Millstätter See beginnt.

Trail-Infos

  • Fahrtechnik: 3/5
  • Distanz: 9,7 km
  • Höhendifferenz: 580 hm

Rossalm Hüttentrails und Alter Almweg Trail

Abwechlungsreiche Trail-Kombi vom Wöllaner Nock nach Feld am See. Flowige Passagen wechseln mit Wurzelsektionen. Auch Panorama-Fans kommen auf dieser typischen Nockberge-Abfahrt nicht zu kurz. Zum Start mit der Bergbahn Kaiserburg ab Bad Kleinkirchheim.

Trail-Infos

  • Fahrtechnik: 3/5
  • Distanz: 5,8 km
  • Höhendifferenz: 880 hm

Wieserwald-Tour mit Mirnock-Riesen-Trail

Die Tour führt vom Afritzersee ins Mirnock-Massiv. Ein langer Uphill auf Forstwegen führt hinauf zur Wieser Alm mit idyllischen Almhütten und schönen Ausblicken. Konzentration und gute Fahrtechnik sind bei der Abfahrt auf dem teils steilen Mirnock-Riesen-Trail gefordert.

Trail-Infos

  • Fahrtechnik: 3/5
  • Distanz: 16,3 km
  • Höhendifferenz: 870 hm
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Fünf Sterne für den Sternen-Trail: Auf dem Trail über dem Millstätter See kommen Singletrail-Liebhaber auf ihre Kosten. 

MTB am Wöllener Nock: Europas längster Flowtrail

Richtig flowig beginnt der nächste Tag. Von Bad Kleinkirchheim führt die Kaiserburgbahn hinauf auf 2039 Meter Höhe. Ein steinernes Portal markiert den Start zu einer fast 15 Kilometer langen Achterbahn mit zahllosen Anliegerkurven, Wellen und einfachen Kickern. Machbar ist der Kurvenmarathon auch für Einsteiger. Doch auch Routiniers wie Kathrin und Michael kommen auf ihre Kosten. «Die Herausforderung steigt mit dem Tempo», analysiert Kathrin bei einem Stopp an der Unterwirt Hüttn. Und schon geht’s weiter. Das Licht flirrt, Sonne und Schatten wechseln zwischen den Bäumen in Sekundenbruchteilen, Kuhglocken sorgen für einen ruhigen Soundtrack, während der Adrenalinpegel wieder steigt. Zwischendurch geben grüne Alpwiesen den Blick frei auf den 2440 Meter hohen Rosennock – die höchste Erhebung in der Region. Euphorisiert rollen Michael und Kathrin schliesslich an der Talstation in Bad Kleinkirchheim ein. «Ich seh‘ schon, ihr könnt gar nicht genug kriegen», meint Miro. «Ich hab‘ da noch eine Idee!» Noch einmal geht es mit der Kaiserburgbahn hinauf zu Bergstation. Von dort sind es nur noch 100 stramme Höhenmeter bergauf zum kahlen Gipfel des Wöllaner Nock (2145 m). Der Charme des glatzköpfigen Gipfels selbst mag sich in Grenzen halten. Dafür ist das Panorama ein weiteres 5-Sterne- Erlebnis. Richtung Süden reicht der Blick bis zum Triglav, der höchsten Erhebung der Slowenischen Alpen. «Ich komme eigentlich aus Kroatien», erzählt Miro am Gipfelkreuz angekommen. «Als Skilehrer kam ich nach Bad Kleinkirchheim. Und dann bin ich geblieben.» Der Grund? «Die Kombination aus Berg und See, ist das Beste, was ich mir vorstellen kann. Morgens gehst du Biken, nachmittags Surfen, Segeln oder Baden.» Seit zehn Jahren ist Miro nun hier. Er hat miterlebt, wie sich das Biken in den Nockbergen verändert hat. «Früher kamen fast nur Bio-Biker», sagt er. «Heute ist das E-Bike fast selbstverständlich. » Gerade lange, steile Anstiege werden so entschärft. Das schafft Möglichkeiten für noch mehr Trail-Abfahrten. Zu den schönsten zählt der Alte Almweg-Trail. Im Gegensatz zum nordseitigen Flowtrail führt er von der Kaiserburg südseitig bergab und lässt sich mit dem Bachweg-Trail bis Feld am See verlängern.

Mountainbiken in den Nockbergen: Von urchigen Hütten und zünftigen Jausen

Die Abfahrt führt vorbei an verstreuten Alphütten. Die steilen Satteldächer sind mit Holzschindeln gedeckt. Die Weiler am Berg zeugen von der frühen Ära der Besiedelung. Damals waren die Talböden rund um die Seen mit ihren Mooren und Sumpfen kaum bewohnbar. Der Baustil ähnelt dem weiter südlich in Slowenien. «Kärnten, Slowenien und Friaul sind kulturell eng verbunden», sagt Miro. Kulinarik, Baustil, Mehrsprachigkeit schaffen eine grenzüberschreitende Identität. Ein regelrechter Pflichtstopp bei einem Abstecher Richtung Bachweg-Trail ist die Rieserhütte. Deftig sind die Jausen dort. Würste, Speck, Eier, Käse. Alles lokale Produkte. Und der Kaiserschmarrn soll angeblich einer der besten in Österreich sein. Klar, dass Kathrin, Michael und Miro ihn probieren müssen. Die Pfanne ist im Rekordtempo leer – wenn das mal kein Qualitätskriterium ist. Der nächsten Leckerbissen wartet nach der Stärkung. Es geht zurück auf den Alten Alpweg. Als teils wurzeliger schwarzer Singletrail führt er runter nach Feld am See. Jetzt macht sich ein gut eingestelltes Fahrwerk bezahlt. Doch auch weniger Versierte sollten sich nicht abschrecken lassen. «Es gibt immer einen Notausgang», weiss Miro. «Die meisten Wege sind miteinander verbunden. Wenn nötig, lässt es sich häufig auf einen leichteren Pfad oder einen Forstweg ausweichen.» Irgendwann hat dann auch der rund 1300 Höhenmeter lange Trail-Spass vom Wöllaner Nock nach Feld am See ein Ende. «Gern mehr davon», meint Michael mit einem Leuchten in den Augen », als er hinterher in der «Radlerei» in Feld am See mit Kathrin auf die Trails des Tages anstösst. «Der Name ‹Radlerei› ist ganz bewusst so gewählt», sagt Hannes Nindler, der diesen originellen Mix aus Café, Bäckerei und vom Bike-Virus infizierten Dorfladen in das Bike-Hotel Lindenhof integriert hat. Hannes ist nicht nur Hotel-Chef. Er ist auch selbst eingefleischter Biker und MTB-Guide. «Es gab keinen Nahversorger mehr im Ort», erzählt er. «Also habe ich selbst einen eröffnet.» An den Wänden hängen Bike-Trikots und Caps. Unter den Lebensmitteln finden sich auch kulinarische Spezialitäten aus der Region: eingekochte Kasnudeln (die Kärtner Version von Tortellini oder Cannelloni, gefüllt mit Topfen), eingeweckte Gelbe Festtagssuppe und Kärtna Låxn. So nennt man in der Gegend die heimische Seeforelle, die zum Laichen in die Flüsse und Bäche rund um die Seen zieht. Die Radlerei ist ein Ort der Begegnung. Für die Locals genauso wie für die Gäste.

Tipps für alternative Angebote: Gravelbike- und Rennrad-Touren in den Nockbergen

Das Projekt zeigt: Für Hannes endet der Pioniergeist nicht bei den Trails. Im Treppenhaus des Hotels hängen restaurierte Retro-Rennräder. «Auch für Rennradfahrer und Gravelbiker gibt es hier in Kärnten einige Angebote für Touren. Zum Beispiel den Kärnten Radmarathon auf der Nockalmstrasse mit 105 Kilometern Länge und 2150 Höhenmetern. Die Kurbelei bergauf sollte man auch auf den Gravel-Strecken nicht scheuen. Doch die Anstrengung lohnt sich. Die Routen führen zu einsamen kleinen Seen oder vorbei an alten Bergwerkstollen. «Klar, wir haben nicht Hunderte Kilometer Trails», überlegt Hannes. «Wir haben auch nicht die grössten Bikeparks. Doch wir punkten durch Vielseitigkeit. In einer Welt voller Bikeparks sind Naturtrails eine neu zu entdeckende, alte und wertvolle Währung», ist sich Hannes sicher. «Schliesslich wurde Mountainbiken durch den Entdecker-Spirit gross.» Auch für Kathrin und Michael gibt es in den Nockbergen noch viel zu entdecken. Ihr Fazit nach einem langen Wochenende Biken am Mini-Lago: «5 Sterne – wir kommen wieder, keine Frage!»

Mountainbiken in den Kärntner Nockbergen: Trails, Touren und kulinarische Highlights
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Seensucht: Der Brennsee ist der perfekte Start- und Zielpunkt für viele Nockberge-Touren. 

Häufig gestellte Fragen zum Mountainbiken rund um die Nockberge

Wie lange geht die Bike-Saison rund um die Nockberge und am Millstädter See?

Die Bike-Saison rund um die Nockberge und den Millstätter See dauert in der Regel von April bis Oktober. Im Frühjahr ist Mountainbiken bereits möglich, allerdings kann in höheren Lagen noch Schnee liegen. Die Bergbahn Bad Kleinkirchheim startet ihren Bikebetrieb üblicherweise Ende Mai und bietet bis Ende Oktober ideale Bedingungen für Biker.

Wo kann man rund um die Nockberge gut übernachten im Bike-Urlaub?

Rund um die Nockberge gibt es zahlreiche bikefreundliche Unterkünfte, die ideale Bedingungen für einen gelungenen Urlaub bieten. Besonders empfehlenswert sind:

Diese Betriebe sind bestens auf die Bedürfnisse von Mountainbikern eingestellt und bieten den perfekten Ausgangspunkt für Touren in den Nockbergen.

Wo kann man auf einer MTB-Tour in den Nockbergen gut einkehren?

Auf einer MTB-Tour in den Nockbergen laden zahlreiche gemütliche Hütten und Gasthöfe zur Einkehr ein. Beliebte Ziele sind etwa:

Sie bieten regionale Spezialitäten und sind ideale Orte, um eine Tour genussvoll zu unterbrechen.

Welche MTB-Reparatur-, Guiding und Verleihshops gibt es bei den Nockbergen?

Rund um die Nockberge gibt es mehrere kompetente Ansprechpartner für MTB-Reparaturen, Guiding und Verleih. Dazu zählen:

Diese Shops bieten alles von Reparaturservices über geführte Touren bis hin zu Bike-Verleih und sind ideale Anlaufstellen für Biker in der Region.

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