Neue Trails im Valposchia ...wo!?

12.09.2022
Im Valposchiavo setzt man nicht auf Trailbau, sondern auf «Recycling». Trailaffine Mountainbiker finden südlich des Passo Bernina eine Region, das erfreulich «oldschool» daherkommt – und dessen volles Potenzial noch längst nicht gehoben ist.
Wer braucht schon eine Seilbahn, wenn man auch mit dem Bernina Express shuttlen kann? Eben noch rollte sich der Zug in einer engen Kehre so weit ein, als wolle er sich selbst in den Schwanz beissen. Nach einem stockdunklen Tunnel balancierte er auf einem schmalen, gemauerten Viadukt über einen reissenden Wildbach. Jetzt öffnet sich der Bergwald und gibt Blicke auf den türkis schillernden See unten im Valposchiavo frei, vor allem aber auf die makellos weissen Gletscher der Berninagruppe.
Der Bernina Express zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und bietet ein unübertreffliches Shuttle-Erlebnis.
Foto: Filip Zuan
Neue Trails im Valposchia ...wo!?
Der Bernina Express zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und bietet ein unübertreffliches Shuttle-Erlebnis.
Ein echter Klassiker, dank Frischknecht & Rey: die «Bernina Express Tour».
Foto: Filip Zuan
Neue Trails im Valposchia ...wo!?
Ein echter Klassiker, dank Frischknecht & Rey: die «Bernina Express Tour».
Nur einer zeigt sich von diesem Spektakel komplett ungerührt. Francesco hat heute seinen freien Tag, und will einfach nur zum Biken gehen. Die Berninabahn, immerhin UNESCO-Weltkulturerbe, sieht er sich an fünf Tagen in der Woche als Lokomotivführer vom Steuerstand aus an. Als das Singen der Gleisgeräusche zunehmend nach Grunge klingt, plaudert Francesco trotzdem aus dem Nähkästchen. «Das ist hier das steilste Stück auf der Südrampe», erzählt er. «72 Promille – so ziemlich das Maximum, was eine Adhäsionsbahn leisten kann. Bergab ist das schon mal grenzwertig – vor allem im Winter, mit Schneeverwehungen über den Gleisen!» Immerhin bleibt so der Zeitaufwand für die gut 1200 Höhenmeter auf den 21 Kilometern Bahnstrecke zwischen Poschiavo und der Passhöhe überschaubar. Bei aller Liebe: Die Ungeduld, endlich einen der Trails in dieser Bilderbuchlandschaft fahren zu wollen, ist langsam kaum noch zu bändigen. Francesco und Matteo, unsere Local Guides, nehmen denn auch den Shortcut und lassen uns schon an der Alp Grüm aussteigen, der letzten Station vor dem Hospiz. Vor wenigen Tagen erst war oben an der Passhöhe die letzte Schneedecke des Winters geschmolzen. Ein wenig mehr Zeit zum Abtrocknen tut den Trails dort oben gut. Ausserdem wollen es sich die beiden nicht nehmen lassen, uns ihren Signature Trail zu zeigen. Der «Ciak si gira» sei der beste Trail im ganzen Tal – da lässt man sich nicht lange bitten.

Von der Station mit der markanten «Himmelskurve» führt ein Wanderweg in angenehmem Gefälle bergab. Ein absoluter Klassiker, und eins der Herzstücke der «Bernina Express Tour». Der Trail ist perfekt zum Einrollen: ein flowiger Slalom zwischen scharfkantigem Granit, der bei falscher Linienwahl schon mal einen Durchschlag kostet. Heute ist dort kein Mensch zu sehen, und wir haben freie Fahrt. In der Hochsaison sollte man diesen Trail aber eher meiden: Er zählt zu den meist frequentierten am Berninapass, sodass dann weder Mountainbiker noch Fussgänger viel Spass aneinander hätten.
Unter der Alp Grüm wartet ein flowiger Slalom. Aber Vorsicht! Scharfkantiger Granit kann leicht einen Durchschlag kosten!
Foto: Filip Zuan
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Unter der Alp Grüm wartet ein flowiger Slalom. Aber Vorsicht! Scharfkantiger Granit kann leicht einen Durchschlag kosten!

«TRAIL RECYCLING»

Am Ausgang des Hochtals Cavaglia, kurz nachdem der eben noch sanfte Cavagliasco-Bach donnernd in einer engen Schlucht verschwindet, verlassen wir denn auch den Klassiker und biegen in Francescos und Matteos Lieblingstrail ein. Smarte Kurven auf weichem Nadelboden ziehen die Mundwinkel nach aussen. Dann zeigt sehr bald aber auch der Trail seine Zähne: Während nebenan eine gut 100 Meter tiefe Schlucht gähnt, verlangen leicht verblockte Schlüsselstellen und eine Querung auf einer hängenden Felsplatte nach höchster Aufmerksamkeit. «Alles eine Frage der richtigen Linienwahl», kommentiert Matteo, bevor er im offenbar genau vorausberechneten Winkel einen Einschnitt zwischen zwei Findlingen passiert. Eben noch hoch aufgerichtet, stürzt er sich plötzlich mit zwischen die Gesässbacken geklemmtem Hinterrad in einen felsigen Drop, der nicht Ortskundigen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wer hier fünf Meter schiebt, vergibt sich wenig: Das ist ein geringer Preis für einen alpinen Trail erster Güte. 

Doch auch im weiteren Verlauf lässt sich der Weg nicht lumpen. Jetzt wieder deutlich zahmer, lädt er zum spielerischen Cruisen im schattigen Bergwald ein. Ein umgestürzter Baum angelt beim Unterqueren nach dem Rucksack. Immer wieder lassen sich Bodenwellen zu kleinen Kickern umfunktionieren, während der dicke Nadelteppich ein Shredding mit reinem Gewissen erlaubt. Nach einer Spitzkehre steuern wir auf den Grund der Cavagliasco-Schlucht zu und bestaunen schliesslich Matteos und Francescos Meisterwerk: wohl die einzige Seilbahn des Valposchiavo, gebaut ausschliesslich für den Bike-Transport. Solcherart von der Last des Velos befreit, lässt es sich doch gleich weit entspannter über die glatten Felsblöcke im Wildbach balancieren!
Das Mountainbike über einen verblockten Wildbach schleppen? Dank Mountainbike-Materialseilbahn geht's auch weit bequemer!
Foto: Jens Scheibe
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Das Mountainbike über einen verblockten Wildbach schleppen? Dank Mountainbike-Materialseilbahn geht's auch weit bequemer!
Das Trailnetz im Valposchiavo kann sich sehen lassen. Dank der «Trail Care» Arbeit der Locals und Freiwilliger kommen aber jedes Jahr wieder ein paar neue Perlen hinzu.
Foto: Filip Zuan
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Das Trailnetz im Valposchiavo kann sich sehen lassen. Dank der «Trail Care» Arbeit der Locals und Freiwilliger kommen aber jedes Jahr wieder ein paar neue Perlen hinzu.
«Diesen Trail haben wir erst seit letztem Jahr im Angebot, aber eigentlich ist er uralt», erzählt Matteo, als wir uns auf dem Dorfplatz von Poschiavo ein malziges Bio-Bier von einer der beiden lokalen Brauereien gönnen. «Der Weg wurde ursprünglich als Versorgungstrasse für den Bau der Stromleitung angelegt», ergänzt er. «Danach brauchte kein Mensch mehr diese Verbindung, sodass sie über die Jahre wieder fast komplett verfiel.» Auf genau solche Wege haben es die beiden abgesehen. Zusammen mit ihren Kumpanen vom lokalen Bike-Club «Vivabike» haben sie sich auf das «Trail-Recycling» spezialisiert. Ihre Mission: alte, aufgegebene Wege im Tal aufspüren, um sie wieder für das Mountainbiken nutzbar zu machen.
Dass Mountainbiker gerne schaufeln, ist an sich nichts Ungewöhnliches. Im Valposchiavo tun sie das aber nicht klandestin, sondern mit ausdrücklicher Förderung der lokalen Tourismuswirtschaft. «Wir haben hier keine Probleme zwischen Wanderern und Bikern», erzählt Kaspar Howald, der Tourismusdirektor des Tals. Trotzdem mache es Sinn, das Wegenetz zu vergrössern. Potenzial für ein Trail-Recycling gebe es jedenfalls mehr als genug. Etwa die «Vie da li Schlenzuli». Auf ihnen wurden über die Jahrhunderte Heu und andere Alpprodukte mit speziellen Schlitten, den «Schlenzuli», auf direktem Wege zu Tal befördert. Für Fun auf zwei Reifen müssen Trailbauer bei einer solchen Rohware gar nicht erst sorgen. Oft genug wurden diese Wege von Anfang an mit «Anliegern» ausgestattet, welche die Schlitten in der Spur halten sollten. «Von den frisch restaurierten Wegen profitieren nicht nur die Mountainbiker. Auch die Einheimischen kommen so an Orte, die sie sonst nicht mehr erreichen könnten. Das fördert die Akzeptanz – hier im Tal sind Mountainbiker hoch respektiert!», erklärt Kaspar. Dass dem so ist, liegt neben der geduldigen Überzeugungsarbeit der Locals auch an der «Trail Care Week», die sie in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband seit vier Jahren organisieren. Jedes Jahr Mitte Mai lädt das Valposchiavo Trailbau-interessierte Biker ein, die unter Anleitung der Locals alten Wegen zu neuem Glanz verhelfen. Morgens wird geschaufelt, nachmittags geht man gemeinsam auf Tour, abends werden die Energiespeicher mit lokalen Spezialitäten aufgefüllt, während der süffige Biowein des nahen Veltlins ausgiebige Feiern garantiert. «Durch das Schaufeln zusammen mit Bikern aus anderen Regionen bekommen wir ein wichtiges Feedback», erklärt Matteo das Konzept der Trail Care Week. «Wir machen das ja nicht nur für uns, sondern weil wir das Biken hier vor Ort fördern wollen.»
Bei der Trail Care Woche legen jedes Jahr Freiwillige Hand an, um vergessene Wege fürs Biken nutzbar zu machen.
Foto: Melody Sky
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Bei der Trail Care Woche legen jedes Jahr Freiwillige Hand an, um vergessene Wege fürs Biken nutzbar zu machen.
Ein Bikerevier mit 100 Prozent Naturtrails begeistert auch Enduro-Pros wie Ludo May.
Foto: Melody Sky
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Ein Bikerevier mit 100 Prozent Naturtrails begeistert auch Enduro-Pros wie Ludo May.

KEIN SKIGEBIET, KAUM BIKER?

Will man zusätzliche Biker in das Valposchiavo locken, ist in der Tat Fantasie gefragt. Trotz einer traumhaften Lage und zig lohnender Trails hat das Puschlav starke Konkurrenz. Im Norden des Passo Bernina lockt Sankt Moritz zahlungskräftige Kundschaft auf ihre mit Seilbahnen erschlossenen IMBA-Trails. Rechterhand lockt das zollfreie Livigno Schnäppchenjäger in die Shops und Gravity-Addicts auf berühmte Bikeparks wie den Mottolino. Dass man dort vorausschauender gehandelt hätte, lässt sich jedoch beim besten Willen nicht behaupten. Wie die Nachbartäler war auch das Valposchiavo in den Nullerjahren von Anfang an beim Mountainbike-Projekt «Alta Rezia» mit dabei. Seitdem hat sich das Mountainbiken immer mehr in Richtung Trailsurfen auf gebauten Trails mithilfe von Seilbahnen und Shuttles entwickelt. Dem Valposchiavo, in dem mangels Aufstiegsanlagen eher «Oldschool-Biker» ihr Heil finden, bleibt da oft nicht recht viel mehr als der Durchgangsverkehr.
Als Capo des Bikeclubs «Vivabike» mästet Orlando in seinem Restaurant am liebsten Mountainbiker. 
Foto: Filip Zuan
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Als Capo des Bikeclubs «Vivabike» mästet Orlando in seinem Restaurant am liebsten Mountainbiker. 
Wobei man sich im Valposchiavo mit dem Attribut «Oldschool» durchaus identifizieren kann. «Wir haben gerade einmal 4500 Einwohner im Tal», erzählt Kaspar, «und etwas mehr als 1300 Gästebetten. Tourismus findet bei uns ausschliesslich in kleinen Familienbetrieben statt. Das ist das Gegenteil von Massentourismus, und den wollen wir auch nicht haben!» Das Überleben der lokalen Wirtschaft zu sichern, um die Jungen im Tal zu halten und ihnen eine Zukunft zu geben, sei so allerdings nicht leicht. «Wir sind Schweizer, aber durch unsere Randlage stehen wir vor allem mit Livigno und dem italienischen Veltlin in Konkurrenz. Wir haben ein wesentlich höheres Lohngefüge, und damit auch höhere Preise». 

Dass Touristen zunehmend auf Nachhaltigkeit Wert legen, und «agritouristische» Angebote immer stärker nachgefragt werden, spielt dem Valposchiavo dabei in die Karten. Selbst im stark von Bio-Produktion geprägten Graubünden nimmt das Valposchiavo eine einsame Spitzenposition ein. Hier werden 94 Prozent der Landwirtschaftsfläche biologisch bewirtschaftet. Mit der Initiative «100 % Valposchiavo» versucht man nun seit einigen Jahren, die aus dem Bioanbau resultierende Wertschöpfung im Tal zu halten. Restaurants und Hoteliers kaufen direkt beim Biobauern vor Ort, sodass eine lokale Kreislaufwirtschaft entsteht, von der Touristen profitieren. «Seilbahnen und Flowtrails sind für uns weder machbar noch finden wir sie erstrebenswert», konstatiert Kaspar Howald. «Wir bieten Slow Food und Slow Biking auf Wegen mit teils historischer Bedeutung, auf denen man das Valposchiavo hautnah kennenlernen kann!»

Geschichte AUF STOLLENREIFEN 

Nach Belegen für diese Ansage muss man vor Ort nicht lange suchen. Von Poschiavo aus führt eine Alpstrasse in sanften Kehren nach oben. Der Spass beginnt nach 600 Höhenmetern: Eine Singletrailquerung vom Allerfeinsten, welche die Höhenlinien nur sanft schneidet und Trailsurfing mit offener Bremse zulässt. Einen Gegenanstieg von knapp 500 Höhenmetern nimmt man anschliessend gerne in Kauf. Schliesslich führt der Trail dann nicht enden wollend weiter, und eröffnet dabei Tief- und Ausblicke, für die man jeden IMBA-Flowtrail mit Freuden herschenken würde. Kaum zu glauben, dass dies einmal die Haupt-Handelsverbindung zwischen dem Veltlin und dem Passo Bernina gewesen sein soll. Bis man an der romanischen Wallfahrtskirche San Romerio einrollt, die das Tal in unvergleichlich exponierter Lage dominiert.
Der Panoramatrail zur Wallfahrtskirche San Romerio zählt zu den «Must-dos» im Valposchiavo.
Foto: Filip Zuan
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Der Panoramatrail zur Wallfahrtskirche San Romerio zählt zu den «Must-dos» im Valposchiavo.
Die Touren im Valposchiavo führen überwiegend über alte Handelsrouten, Wirtschaftswege und Schmugglerpfade.
Foto: Filip Zuan
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Die Touren im Valposchiavo führen überwiegend über alte Handelsrouten, Wirtschaftswege und Schmugglerpfade.
Von dort oben hat man auch perfekt den Col d’Anzana im Blick – ein weiterer, geschichtsträchtiger Bike-Klassiker des Valposchiavo. Die Passhöhe markiert die grüne Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Im Ersten Weltkrieg hatte man hier einen Militärweg gebaut, der als gestaffelte Verteidigungslinie italienische Truppen aufnehmen sollte, wäre den Österreichern ein Durchbruch über die Landesgrenzen gelungen. Bekannt wurde der Pass aber eher als Schmuggelroute, auf denen die italienischen «Contrabandieri» die Zollstationen umgingen. Kaum zu glauben, dass man einen Anstieg von 1800 Höhenmetern auf sich nimmt, um sich mit Kaffee und Zigaretten zu verproviantieren. Eher schon, dass man dort Mountainbikes in Gegenrichtung schmuggeln möchte. Eine recht viel längere Trailabfahrt als vom Col d’Anzana hinunter nach Tirano wird man in den Alpen jedenfalls nur schwerlich finden. 

Spätestens, wenn man nach solch einer Tour wieder den Bernina Express zurück ins Valposchiavo nimmt, wird auch dem ärgsten Bio-Muffel klar, dass dieses Tal weit mehr bietet als touristische Durchschnittskost. Und da man dort ja auch regelmässig neue Trails aus dem Hut zaubert, ist die Gefahr einer Wiederholungstat durchaus gegeben.
Nach 1000 Metern Abfahrt vom Col d'Anzana darf eine Pause sein. Zumal noch 800 weitere Tiefenmeter warten.
Foto: Filip Zuan
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Nach 1000 Metern Abfahrt vom Col d'Anzana darf eine Pause sein. Zumal noch 800 weitere Tiefenmeter warten.

Touren und Infos

1. Ciak si gira!
Der Ciak si Gira ist eine Variante im unteren Drittel des Passo Bernina, und gleichzeitig ein fahrtechnisches wie landschaftliches Highlight. Die Schlüsselpassage fahren nur Kaltblütige, alle anderen schieben kurz, und haben immer noch 3,5 Kilometer Trail vor sich.

Details
  • Schwierigkeit: Fahrtechnik 4,
  • Ausdauer 1
  • Distanz: 10,3 km
  • Höhendifferenz: - 50 m, +1130 m
Download GPS-Track

2. San Romerio
Insgesamt 1530 Höhenmeter Anstieg sind die Eintrittskarte für eine megaspassige Trailquerung, auf der sich immer wieder tolle Ausblicke auftun. Die Wallfahrtskirche San Romerio ist ein Highlight für sich. Die direkte Trailabfahrt zum See ist eine fahrtechnisch anspruchsvolle Variante.

Details
  • Schwierigkeit: Fahrtechnik 2 
  • (Variante: 4), Ausdauer 3
  • Distanz: 23,6 km
  • Höhendifferenz: -1530 m, +1530 m
Download GPS-Track

3. Col d'Anzana
Für den Anstieg wird meist auf einen Shuttle zurückgegriffen, der gut 600 Höhenmeter einspart. So bleibt genügend Kraft für die nicht enden wollende Singletrailabfahrt nach Tirano. Zurück geht's mit dem Bernina Express.

Details
  • Schwierigkeit: Fahrtechnik 3, 
  • Ausdauer 3
  • Distanz: 23,6 km
  • Höhendifferenz: -1150 m, +1800 m
Download GPS-Track
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