Ab nach Lugano!

25.02.2020
In Kooperation mit Lugano Tourismus

6 Gründe für die Winterflucht

Keine Lust auf Schnee, Kälte und Biken im Matsch? Dann schnell den Wetterbericht checken und ab geht’s auf die Alpensüdseite. In der Region Lugano. Ab an den Luganersee. Hier sind unsere sechs, zugeben subjektive Gründe für die Winterflucht ins Tessin.

1. Mediterranes Feeling

Sonnenschein, angenehme Temperaturen, schneefreie Trails – und das im Winter. Die Strecken rund um Lugano bieten schon früh im Jahr beste Bedingungen für einen Saisonstart, auch ohne Thermo-Kleidung. Selbst im Januar und Februar liegen die Temperaturen im angenehm einstelligen Bereich, der Luganersee puffert zudem die Wintertemperaturen auf ein angenehmes Niveau. An den sonnigen Südhängen klettert das Thermometer auch mal über die 10°C. Und selbst zwischen Dezember und März scheint im Schnitt über 100 Stunden pro Monat die Sonne. Das heisst: Ab auf den Trail – und danach auf einen Aperol Spritz auf den Piazza Alessandro Manzoni.


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2. Kultur und Genuss

Biken und geniessen – in und um Lugano kann man beides. Und zwar hervorragend. Abseits der traumhaften Trails gibt es eine Vielzahl an Einkehrmöglichkeiten mit lokalen Spezialitäten. Für eine Pause mit herzhafter Tessiner Küche und einem kräftigen Merlot bieten sich die kleinen rustikalen Grottos an. Oder man entspannt mit Sonne und Seeblick nach der Tour in einem der zahlreichen Cafés an der Uferpromenade. Eine Auswahl an leckeren Restaurants und urigen Grottos gibt es hier: www.luganoregion.com
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3. Trails, Trail, Trails!

Biken nur auf gebauten Strecken? Ehrlich, auf Dauer langweilt das doch. Auf den Trails rund um Lugano gibt’s Flow ohne Ende – aber in seiner ursprünglichen Form. Denn die meisten Trails führen über einsame und naturbelassene Wanderwege. Und je nach Lust und Fahrtechnik kann man sich voll austoben: Von knackigen Uphills bis technisch anspruchsvollen Trail, von schnell Waldwegen bis zu technisch anspruchsvollem Gelände. Im Umkreis von 20 Kilometern können Mountainbiker eine Trailvielfalt entdecken, wie es sie sonst kaum gibt.www.luganoregion.com
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4. Perfektes Panorama

Selbst die beste Mountainbike-Tour ist nur so gut wie der Ausblick. Rund um Lugano bieten einige Berge beeindruckende Aus- und Tiefblicke. Und nicht nur das: Monte Bar und Monte Tamaro sind nicht nur bekannte Ausflugsberge für Wanderer, sondern auch immer Startpunkte von wirklich atemberaubenden Abfahrten. Und die Trails müssen sich auf keinem Fall hinter dem Panorama verstecken, versprochen!
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5. Trubel in der Stadt, Ruhe in der Natur

Mountainbiken bedeutet Freiheit, Natur – und die richtige Mischung aus Adrenalin und Ruhe. Lugano ist der perfekte Ort, um schnell zwischen City-Life und entspannter Natur zu wechseln. Man kann sich durch die lebhafte Stadt treiben lassen. Aber sobald man auf den ersten Trail abbiegt, entflieht man jeder Hektik. Am schnellsten raus aus der Stadt geht es übrigens auf den Monte Bré.
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6. Schnell erreichbar...

Ab auf die Kanaren, oder… Wer im Winter auf schneefreien und trockenen und staubigen Trails biken möchte, muss teils tief in die Tasche greifen, aber auf jeden Fall seine Koffer packen und ins Flugzeug steigen. Oder du nimmst einfach den Intercity. Zum Beispiel von Zürich braucht der IC bis Lugano gerade einmal zwei Stunden und 20 Minuten. Mit Eröffnung des Ceneri Basis Tunnels im Dezember 2020 wird Lugano in weniger als zwei Stunden erreichbar sein, mit Halbtax fährt man für unter 50 Franken. So sparen Biker nicht nur Geld, sondern auch ordentlich Reisezeit.
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