Livigno:
Dolce far tutto

Text: Jürg Buschor | Foto: Tom Bause
29.06.2021

Spot check der bike oase

Süsses Nichtstun in Livigno? Fehlanzeige! Der Austragungsort der Mountainbike-WM 2005 hat kräftig aufgerüstet und bietet Hunderte Trailkilometer, 29 Abfahrtspisten und fünf Transportbahnen. Die Kombination aus Trailvergnügen, landschaftlicher und kulinarischer Höhepunkte sucht im Alpenraum ihresgleichen. BORN hat den Spot-Check vorgenommen.
Livigno und das Mountainbike – das ist eine Liebesgeschichte, die mit der 18. Weltmeisterschaft im Jahr 2005 einen ersten Höhepunkt erfuhr. Wie lange das her ist, zeigt ein Blick auf die Siegerlisten. Für Cross-Country-Serienweltmeister Nino Schurter gab es damals in der Kategorie U23 «nur» die Bronzemedaille hinter Lukas Flückiger und Juri Trofimow. Rachel Atherton und Brendan «Brendog» Fairclough räumten ihre Gold- respektive Silbermedaille in der Disziplin Downhill damals noch in der Kategorie Junioren ab. Und bei der Elite hängten sich die Dominatoren ihrer Zeit die Goldmedaillen um den Hals: Gunn-Rita Dahle und Julien Absalon sowie Anne Caroline Chausson und Fabien Barel. 16 Jahre sind eine lange Zeit, eines hat sich allerdings seither nicht verändert: Livigno ist auch im Jahr 2021 noch eine der attraktivsten Mountainbike-Destinationen der Alpen. Das kommt nicht von ungefähr, schafft es die Region doch, jedes Jahr zwei bis drei neue Trails zu bauen und gleichzeitig die bestehenden Trails in Schuss zu halten.
Abgehoben – der Roller Coaster Trail vereint zahlreiche Sprünge.
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
Abgehoben – der Roller Coaster Trail vereint zahlreiche Sprünge.
Entspannt – im Dorf laden nicht nur Cafés zur Rast.
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
Entspannt – im Dorf laden nicht nur Cafés zur Rast.
Vorbildlich – die Infrastruktur ist im Sommer komplett auf Mountainbiker ausgelegt.
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
Vorbildlich – die Infrastruktur ist im Sommer komplett auf Mountainbiker ausgelegt.
Livigno hat sich, trotz touristischer Entwicklung, den Charme eines Alpendorfs bewahrt.

Geografie schärft Profil

Keine clevere Marketingstrategie, sondern die besondere geografische Lage hat Livigno zu dem gemacht, was es heute ist. Das auf 1800 Metern gelegene Paralleltal zum Engadin war früher während der Wintermonate kaum zu erreichen. Dem seit 1000 nach Christus bewohnten Hochtal drohte die Abwanderung. Aus militär-strategischen Gründen erklärte Napoleon Livigno 1805 zur zollfreien Zone – ein Status, der bis heute weder von Italien noch der Europäischen Gemeinschaft angetastet wurde. Es werden nicht nur keine Zölle erhoben, auch auf eine Belastung der Verkäufe mit der Mehrwertsteuer wird verzichtet. Entsprechend günstig kauft man hier unter anderem alkoholische Getränke, Tabakwaren, Parfums und Fahrzeugkraftstoffe ein. Zahlreich bummeln deshalb die Schnäppchenjäger durch den verkehrsfreien Ortskern mit seinen rund 150 Shops.

Trotz üppig sprudelnder Finanzquellen und einem enormen Wachstum in den vergangenen Jahrzehnten hat Livigno die Fehler zahlreicher anderer Tourismusdestinationen nicht wiederholt und sich den Charme eines Alpendorfs bewahrt. Auch dank seiner umsichtigen Raumplanung und rigiden Baugesetzgebung. Die über 100 Hotels, die Ferienhäuser und die Wohnhäuser der fast 7000 Einwohner sind mit hohem Holzanteil gebaut und fügen sich zu einem attraktiven Ganzen zusammen. Grössere Bausünden, wie man sie im Alpenraum zur Genüge zu sehen bekommt, gibt es hier kaum.
Lonely Planet ist der neueste Flowtrail, der auf diese Saison hin eröffnet wurde.
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
Lonely Planet ist der neueste Flowtrail, der auf diese Saison hin eröffnet wurde.

Natur als Bühne

Und das hätte auch der grössenwahnsinnige Napoleon sich nicht besser ausdenken können – diese Natur! Das in der italienischen Provinz Sondrio gelegene Hochtal grenzt nicht nur an den Parco Nazionale dello Stelvio, sondern auch an den Schweizer Nationalpark. Den Zacken einer Krone gleich ist Livigno zu allen Seiten von eindrücklichen Dreitausendern umgeben, wobei der Piz Paradisin – nomen est omen – nicht nur einer der schönsten ist, sondern mit 3302 Metern auch der höchste. Hat man mit dem Mountainbike selbst einmal Höhe gewonnen, so eröffnet sich ein spektakuläres Panorama auf die vergletscherte Berninagruppe im Südwesten und die majestätischen Ortler und Gran Zebrù im Osten. Piccolo Tibet nennen die Italiener den Ort liebevoll. Einerseits, weil er bis 1951 im Winter während Monaten von der Aussenwelt abgeschnitten war. Andererseits, weil einige karge Seitentäler wie das Valle di Federia oder das Val Pila auch optisch an das Pendant im Himalaya erinnern. Nüchtern betrachtet wäre Little Canada allerdings eine mindestens ebenso passende Bezeichnung, insbesondere wenn man an die landschaftlich besonders reizvolle Mountainbike-Rundtour zum Lago di San Giacomo di Fraele und zurück durchs Valle Alpisella denkt.
Sabine Schipflinger kratzt die Kurve auf dem Roller Coaster Trail.
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
Sabine Schipflinger kratzt die Kurve auf dem Roller Coaster Trail.
Die Hütte unterhalb des Monte delle Rezze fügt sich nahtlos ein in die endlosen Steinhaufen.
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
Die Hütte unterhalb des Monte delle Rezze fügt sich nahtlos ein in die endlosen Steinhaufen.
Mutig – Sabine Schipflinger fährt eine der Schlüsselstellen des Bomb Track.
Foto: Tom Bause
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Mutig – Sabine Schipflinger fährt eine der Schlüsselstellen des Bomb Track.
Durch die Bikebrille betrachtet überzeugt vor allem ein Argument: Diversität.
König Ortler (3905 m) und Gran Zebrù (3851 m) bilden die spektakuläre Kulisse auf dem Madonon-Trail. 
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
König Ortler (3905 m) und Gran Zebrù (3851 m) bilden die spektakuläre Kulisse auf dem Madonon-Trail. 

Diversität als Markenzeichen

Aber Livigno ist ohnehin ein Original, das keine Vergleiche braucht. Durch die Bikebrille betrachtet überzeugt vor allem ein Argument: Diversität. Egal, ob für Gravity-Jünger, Flow-Jäger, Aficionados alpiner Mountainbiketouren oder Marathonfahrer im Höhentraining – die 2019 von der Kommission der ACES Europe (European Capitals and Cities of Sport Federation) zur europäischen Sportstadt 2019 gekürte italienische Destination bietet alles auf engstem Raum. Letztlich ist es die Kombination verschiedener Faktoren, die den besonderen Reiz ausmachen. Da ist beispielsweise das Klima: Im Juni, Juli und August ist im Schnitt mit gerade einmal fünf Niederschlagstagen zu rechnen. Gleichzeitig kann man der sommerlichen Hitze in tieferen Lagen entfliehen. Die Trail- und Bergbahninfrastruktur wird auf höchstem Niveau unterhalten und fortlaufend erweitert. So wird beispielsweise im Gebiet Carosello 3000 auf diese Saison hin mit dem «Lonely Planet» ein neuer Flowtrail eröffnet, der hoch über dem Valle di Federia verläuft und aufregende Tiefblicke auf den Lago di Livigno eröffnet. Livigno punktet aber vor allem auch dann noch, wenn das Mountainbike längst im Fahrradkeller eines der zahlreichen Mountainbike-Hotels geparkt ist. Dann nämlich, wenn man die italienische Gastfreundschaft geniesst und dabei den Tag Revue passieren lässt. Zum Beispiel mit einem Glas Aperol Sprizz oder einer Tasse Espresso in der Hand.
Trailflow im Steinreich auf dem Weg zum Monte delle Rezze. Am Horizont gleissen die Gletscher des Piz Palü (3900 m) und Piz Bernina (4047 m).
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
Trailflow im Steinreich auf dem Weg zum Monte delle Rezze. Am Horizont gleissen die Gletscher des Piz Palü (3900 m) und Piz Bernina (4047 m).

Biken in Livigno: die wichtigsten Informationen

Anreise

Vom Engadin entweder von Zernez durch den mautpflichtigen Munt-la-Schera-Tunnel oder via Berninapass und über die Passstrasse Forcola di Livigno. Per ÖV in 42 Minuten mit dem Postauto ab Bahnhof Zernez.

Saison

Juni – Oktober. Die Bergbahnen Carosello 3000 eröffnen die Saison im Juli.
Sind die kniffligen Passagen erst einmal gemeistert, belohnt der Bomb Track mit viel Flow und Panoramblick (im Hintergrund der Pizzo Filone).
Foto: Tom Bause
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Sind die kniffligen Passagen erst einmal gemeistert, belohnt der Bomb Track mit viel Flow und Panoramblick (im Hintergrund der Pizzo Filone).

Bergbahnen

  • Carosello 3000, Via Saroch 1242
       Tageskarte CHF 36.–
       carosello3000.com
  • Mottolino, Via Bondi 473
       Tageskarte CHF 33.–
        Livigno (Carosello 3000 + Mottolino)
       CHF 39.–
       mottolino.com

Bikeshops

  • The Bike Store, Via Domenion 101,
       thebikestore.it
  • Sport Azurro, Via Ostaria 271
       sportazzurro.it
  • De Fox, Via Freita 1574
Livigno gehört auch wegen der geografischen Nähe zur Schweiz ganz weit oben auf die Liste der Wochenend- und Ferienziele für Mountainbiker/innen.
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
Livigno gehört auch wegen der geografischen Nähe zur Schweiz ganz weit oben auf die Liste der Wochenend- und Ferienziele für Mountainbiker/innen.
Trail Epizentrum, Shoppingparadies, Genusskanpitale und Kaffee-Hotspot - die italienische Alpendestination Livigno hat viele bekannte und überraschende Gesichter.
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
Trail Epizentrum, Shoppingparadies, Genusskanpitale und Kaffee-Hotspot - die italienische Alpendestination Livigno hat viele bekannte und überraschende Gesichter.

Guiding

  • Bike Livigno MTB Tours, Via Isola, 
       Tel. +39 331 332 2023
       bikelivigno.com

Espresso

Kaffee – das Lebenselixier der italienischen Bevölkerung. Cappuccino vor dem Start in den Tag, Espresso nach dem Essen. Guten Kaffee gibt’s in Livigno fast überall, die beste Crema wird einem jedoch in folgenden Lokalen serviert:

  • Tipo coffee & more, Via Prestefan
  • Dolce Passione, Via Saroch 1320
  • Arimo, Via Saroch 785

Gelato

Milch- und Viehwirtschaft war früher neben der Schmugglerei die Haupteinnahmequelle. In der Latteria di Livigno werden ein knappes Dutzend verschiedene Käse hergestellt. Es werden auch geführte Touren angeboten. Ausserdem gibt’s die besten Gelati hier:

  • Gelateria Biancaneve, Via Ostaria 83
  • Latteria di Livigno, Via Pemont 911
       latterialivigno.eu

Food

Typisch Alpen – die lokale Küche ist nicht gerade leicht und es ist ein Einfaches, die tagsüber verbrannten Kalorien zu kompensieren. Unbedingt probieren muss man Sciatt, in Backteig frittierter Käse; Pizzoccheri, mit Nudeln aus Buchweizenmehl; die Trockenfleischspezialitäten, so zum Beispiel Bresaola. Aber Livigno wäre nicht Italien, hätte man hier nicht die Qual der Wahl:

  • Calcheira, Via Federia 61
       lokale Spezialitäten in besonderem Ambiente,
       Eingangs des Federia-Tals
       calcheira.it
  • Al Peršéf, Via Saroch 1272
       traditionelle lokale Rezepte neu interpretiert, das Auge isst mit
       ristorantealperseflivigno.com
  • Why not?, Via Botarel 33
       Burger essen in Italien?!
       Die Frage wird man sich danach nicht mehr stellen …
  • Marcos Pub, Via Saroch 591
       Grillspezialitäten und Live-Musik
       marcospub.it
  • Rifugio Costaccia und Carosello 3000
       für die Verpflegung am Berg,
       sitas.ski
Genuss nach dem Trail: Livigno bietet unzählige kulinarische Angebote.
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
Genuss nach dem Trail: Livigno bietet unzählige kulinarische Angebote.

Wein

Die Veltliner Weine werden aus Nebbiolo-Trauben gekeltert. Am bekanntesten sind die wuchtigen Sforzato-Weine, für deren Herstellung früher die Traubenbeeren auf Strohmatten ausgelegt und angetrocknet wurden. Zollfreiheit sei Dank, gibt es hier natürlich auch weitere grossartige Italiener zu attraktiven Preisen.

  • Enoteca Vinoeco, Via Saroch 38
       vinoeco-livigno.it

Übernachten

In Livigno gibt es über 100 verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten. Wenig überraschend ist da für jeden Geschmack und jedes Budget etwas dabei. Unsere Favoriten:

  • Hotel Alegra, Via Saroch 1274 B,
       Tel. +39 334 370 0760,
       hotelalegra.it
  • Hotel Amerikan, Tel. +39 0342 992011
       hotelamerikanlivigno.com
  • Baita Luleta, Tel. +39 0342 979592

Attraktionen

  • Aquagranda Erlebnisbad, Via Rasia
       Ein topmoderner Wellnesstempel mit den Bereichen «Wellness&Relax», «Slide&Fun» und «Fitness&Pool». 
       aquagrandalivigno.com
  • MUS! Museo di Livigno e Trepalle
       Das Ortsmuseum gibt einen Einblick in die Lebenswelt, bevor das Zollfreistatut die Welt in Livigno auf den Kopf gestellt hat. Via Domenion, 51
       livigno.eu/de/museum

Events

  • Great Days 2021, MTB Festival, 16.–18. Juli,
       carosello3000.com
  • National Park Bike Marathon, 28. August,
       bike-marathon.com

Informationen

  • Azienda di Promozione e Sviluppo
      Turistico GmbH, Saroch-Str. 1098
      Tel. +39 0342 977 800,
      livigno.eu
      mtblivigno.eu

Tourentipps rund um Livigno

1. Anders als der Name suggeriert, kratzt der Monte Carosello mit 2797 Metern Höhe nicht mal an den 3000. Ein Highlight ist er für Mountainbiker trotzdem, weil von der Bergstation aus nicht weniger als 13 verschiedene Trails in Richtung Talboden ziehen. Die meisten davon bieten uneingeschränkten Trailflow, nur der The Bomb Trail erfordert einiges an Geschicklichkeit und ein wenig Mut. Die gebauten Pisten lassen sich gut mit weiteren Routen verbinden: beispielsweise führt nach der Abfahrt auf dem Federia Trail ins Valle di Federia der steile Gegenanstieg zum Pass Chaschauna hoch, von dem der Trail ins Engadiner Val Chaschauna mittlerweile auch ausgebaut worden ist.
Wer den Madonon-Aussichtstrail fährt, hat den Piz Paradisin (fast) immer im Blick.
Foto: Tom Bause
Livigno:   Dolce far tutto
Wer den Madonon-Aussichtstrail fährt, hat den Piz Paradisin (fast) immer im Blick.
2. Kein tagesfüllendes Programm, aber ein Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird – das ist die Fahrt zum Rifugio beim Monte delle Rezze. Dies ist der wahrscheinlich schönste, mit dem Mountainbike erreichbare Aussichtspunkt der Region. Besonders lohnend sind die frühen oder späten Stunden des Tages. Der kleine Abstecher lässt sich nach einem langen Tag im Bikepark von Carosello 3000 geradezu ideal einbauen. Die direkte Abfahrt nach Chiesa di Fiorino ist zwar mittlerweile verboten, aber dank eines letzten Runs auf der Blueberry Line kann man das verschmerzen.
3. Wer das unglaubliche Türkis des Lago di San Giacomo di Fraele sowie des Lago di Livigno sieht, schaut gerne über die Tatsache hinweg, dass beide Seen von Menschenhand angelegt wurden. Nur die eine Staumauer bekommt man schliesslich zu Gesicht – und das nur auf Distanz. An landschaftlicher Vielfalt ist diese Klassikerrunde kaum zu überbieten, auch der hohe Singletrail-Anteil gefällt. Wer der Runde noch zusätzlichen Trail-Pep verleihen mag, kann vom Ortsteil Teola dem Livigno Valley Trail in Richtung Süden folgen und via Alpe Mine und Baitel della Blesa zum Passo d’Eira hochfahren. So kommen nochmals 13 Kilometer, 700 Höhenmeter und jede Menge zusätzlicher Singletrail-Kilometer dazu.

Attraktive Trails in Livigno

1. TUTTI FRUTTI

Route

Mountainbike-Legende Hans Rey hat diese Enduro-Tour im Bikepark Carosello
3000 ausgeheckt. Sie verbindet einige der besten Trails in einer attraktiven Runde.

Details
Schwierigkeit: Fahrtechnik 2 , Ausdauer 2
Distanz: 54,2 km
Höhendifferenz: Uphill 250 m, Downhill 3469 m
2. MADONON/MONTE DELLE REZZE SUNSET

Route

Bergstation Carosello 3000 – P. 2755 – vorbei am Pizzo Cantone – Monte delle Rezze Hütte – zurück bis Bergstation Carosello 3000 – Abfahrt über eine der  Bikepisten im Park

Details
Schwierigkeit: Fahrtechnik 2 , Ausdauer 1
Distanz: 6,2 km
Höhendifferenz: Uphill 250 m
(+ 1000 m, wer auf die Bahnfahrt verzichtet)
3. GIRO DEI LAGHI

Route 

Ortszentrum Livigno – Bergfahrt Il Mottolino (mit Abfahrt über Take it Easy oder Flowline Trail bis zur Passhöhe) oder auf der Asphaltstrasse bis Passo d’Eira (2210 m) – Trepalle – Passo di Val Trela – Lago di San Giacomo di Fraele – Passo di Valle Alpisella – Ponte delle Capre – Livigno 

Details
Schwierigkeit: Fahrtechnik 3 , Ausdauer 3
Distanz: 27,7 km
Höhendifferenz: Uphill 800 m, Downhill 1360 m

Karten Livigno

Supertrail Map, Kartenblatt
Livigno/Bormio, 1:50'000,
outdoormediashop.com

Bike Explorer, Kartenblatt
Oberengadin, 1:50'000,
bike-explorer.ch
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